|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Dies können Sie in dem Kombucha-Ansatz nutzen, indem Sie auf den Grund des Gefäßes einen ungeschliffenen, klaren Bergkristall, der möglichst gerade stehen sollte, dessen Basis also flach ist und dessen Spitze nach oben zeigt, geben. Den Kristall sollten Sie nach jedem Ansetzen gründlich abwaschen, danach je ein paar Tage in einem Wasserbad (ganz mit Wasser bedeckt) sich reinigen lassen und dann wiederum sich am Besten im Freien, und noch besser in der Sonne (wenn da) aufladen lassen.
Dann können Sie ihn wieder in
den nächsten Kombucha-Ansatz geben, wo er wieder seine Energie abgibt.... Sie glauben mir nicht? Halten
dies für ein bisschen esoterisch? Exzentrisch?
Sie werden feststellen, nachdem die Ansatzzeit um ist, daß die
Kombucha-Pilze, die Sie mit den Bergkristallen angesetzt haben, deutlich
besser gewachsen sind!! Es steigt der Gehalt an Biophotonen und
wertvollen Stoffwechselprodukten der Bakterien und Hefen. Die Aktivität
der Enzyme wird gesteigert, sie können mehr ordnende Lichtenergie
aufnehmen. Aber Vorsicht:
Verschließen Sie die abgefüllten Flaschen, die Sie in den Kühlschrank
geben, nur so weit, daß noch Luft durch den Verschluss in die Flasche
gelangen kann.. Bergkristalle haben übrigens eine sehr ausgleichend meditative wie auch vitalisierend erbauende Energie, sie sind wegweisend und erlösend. Immer wieder werde ich
gefragt, wo man denn Bergkristalle oder auch andere Halbedelsteine her
bekommt. Nun, meist hat jede etwas größere Stadt einen Steinladen,
Esoterikgeschäft oder eben einfach ein Geschäft für ausgefallene Sachen.
Auch auf Stadtfesten, Märkten o. Ä. findet sich schon mal ein Stand mit
Steinen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Um Ihre eigenen
Kombuchatropfen herzustellen, nehmen Sie einfach einen Ableger, einen
frisch gezogenen Pilz und geben entsprechend zugeschnittene Stücke in
eine Knoblauchpresse, Fruchtpresse o. ä.. und pressen aus dem Pilz
Ihren eigenen Kombucha-Pilz-Extrakt: Kombucha-Tropfen. Diese könne Sie
entweder pur zu sich nehmen (zugegeben: etwas streng), oder verdünnt
mit Wasser oder Fruchtsaft. Die andere Möglichkeit, auch zum Aufbewahren über einen längeren Zeitraum, wäre, die so gewonnenen Tropfen zu gleichen Teilen mit Alkohol zu verdünnen. Beide Varianten können Sie natürlich auch in der Apotheke - frei erhältlich - kaufen: allerdings zu Apothekenpreisen! Warum also nicht gleich selber machen? |
In den Kombuchatropfen stecken
zwar noch etwas andere Substanzen als in dem vergorenen Kombuchagetränk,
da dies Preß-Konzentrat ja aus dem Kombuchapilz selbst und nicht aus dem
Getränk gewonnen wurde. Es hat jedoch eine ähnliche Wirkung. Für jeden echten
Kombucha-Fan ist es ja "fast ein Muß" dies zu probieren. Sehr oft kommt
als Reaktion dann der "Aha-Effekt"...
Insbesondere auf Reisen, wo man ja schwerlich sein gewohntes
Kombuchagetränk selbst herstellen kann, bieten die Kombuchatropfen eine
sehr gute Alternative, sie passen in jede Handtasche!
Anwendung: Zwei bis
drei mal täglich 20 bis 30 Tropfen pur oder verdünnt mit Mineralwasser.
![]()
|
|
|
Welcher Kombucha-Freund kennt
sie nicht, die kleinen Plagegeister, Mücken, meist Essigfliegen, die es
auf den leckeren Kombucha-Ansatz abgesehen haben! Sie riechen ihn und sind
ganz scharf darauf. Durch jede Ritze, jedes Fenster oder jede Tür gelangen
sie ins Haus und möchten am Liebsten gleich in Kombucha baden oder sich so
richtig voll saugen. Schon allein die Anwesenheit dieser Plage kann jeden
Kombuchabereiter zum Zorn treiben, da sie äußerst lästig sein können.
Insbesondere in Jahren mit großer Sommerhitze und einhergehender Schwüle
treten sie vermehrt auf. Im Herbst, wenn sie die nahende Kälte spüren,
sind sie auch ganz verrückt.
Normalerweise können sie ja keinen größeren Schaden anrichten, wenn die
Gärgefäße, wie beschrieben, gut und bündig mit einem Baumwolltuch und
mittels eines starken Gummis verschlossen sind, denn sie kommen ja nicht
dran, an das Kombuchagetränk.. Dennoch kann es ganz schön nervig sein, wenn
sie überhand nehmen und ständig um einen sind. Auch beim Abfüllen und
Ansetzen schaut man schon fast automatisch, ob nicht welche im Anflug
sind.
Eine gute und dennoch preiswerte Möglichkeit sind Moskitonetze, die Sie
vor den Fenstern anbringen können und Moskitovorhänge vor den Balkon- oder
Terrassentüren (preiswert zu haben in jedem Baumarkt). Diese halten schon
mal einen großen Teil der Nervtöter ab. Trotzdem schaffen es immer wieder
einige ganz raffinierte irgendwie hereinzukommen. Dann müssen Sie eben
einfach schneller arbeiten, als die Biester fliegen können!
Oder:
|
die Mückenfalle!Sie nehmen einfach ein
Marmeladenglas o. ä., stechen in den Schraubdeckel ein paar Löcher
hinein und geben etwas Kombucha als Lockmittel in das Glas. Wieder
verschraubt schlüpfen die Mücken durch die Löcher in das Glas und
finden später den Weg nicht mehr heraus... Sicherlich werden Sie nicht
alle erwischen, aber doch schon einige. Gerade im Sommer sollte das
Glas natürlich öfters gereinigt und ab und an ausgewechselt werden. |
![]() |
Auch sollten Sie darauf
achten, daß die Baumwolltücher der Gärgefäße nicht zu grobmaschig sind und auch keine
Löcher haben! Ein Tuch, was sonst nie Löcher hatte, hat irgendwann mal
eines: einmal ist immer das erste Mal! Halten Sie es einfach gegen das
Licht, so können Sie es gut erkennen. Wenn Sie es übersehen: Mücken
übersehen es garantiert nicht, sie finden es!
Dann haben Sie binnen weniger Tage eine Madenzucht statt einer
Kombuchazucht..... Diese Pilze würde ich, falls es mal passieren sollte,
auf jeden Fall verwerfen, d. h. auf dem Kompost entsorgen!
![]()
|
|
||
|
|
|
|
|
|
Download dieser Seite im PDF-Format
|
|
| Herstellung | Zucker | Kräuter | Sport | |||||
| Links | FAQ | Qualität | Rezepte | Resonanz | Bücher | Impressum | Bestellung |
|
© Copyright Jürgen Immer |